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Der Blogeintrag scheint was gebracht zu haben. Das Gebashe hat aufgehört. Die Vernunft hat gesiegt. Danke für eure Wachsamkeit und Aufmerksamkeit. Wir stehen auch in Zukunft immer mit Rat und Tat zur Seite.
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Aus aktuellem Anlass möchte ich hier Stellung beziehen zu dem Rassismus-Vorwurf, der von irgendeinem Idioten gegen uns in die Welt gesetzt wurde, wahrscheinlich in Zusammenhang mit dem Wahlkampf, der bis zum 18. September in Berlin stattgefunden hat. Da wir der Piratenpartei angehören, die sehr erfolgreich in die verschiedenen Parlamente der Stadt eingezogen ist, ist davon auszugehen, dass dieser ganze Rassismus-Unsinn politisch motiviert war, und jetzt nach der Wahl einfach mal beendet werden sollte.
Also, meine Bitte an alle unwissenden Gerüchteweiterverbreiter: Hört auf dieses unsägliche Gerücht weiter zu verbreiten. Es ist nichts dran an diesen Vorwürfen mit diesem ominösen rassistischen Zettel in unserer Küche. In unserem Laden arbeiten Menschen aus den verschiedensten Ländern der Erde: Palestina, Türkei, Polen, Finnland, Serbien, Ungarn, Libanon und noch einige andere. Die würden sowas logischerweise gar nicht gut finden und es deshalb verhindern.
Wir selbst als Inhaber sind seit Jahren aktive Mitglieder der Piratenpartei und fühlen uns ihren Grundwerten gegenüber verpflichtet. Hier ein Einzug aus der Bundessatzung zur Verdeutlichung:
(1) Die Piratenpartei Deutschland (PIRATEN) ist eine Partei im Sinne des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und des Parteiengesetzes. Sie vereinigt Piraten
ohne Unterschied der Staatsangehörigkeit, des Standes, der Herkunft, der ethnischen Zugehörigkeit, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung und des Bekenntnisses, die beim
Aufbau und Ausbau eines demokratischen Rechtsstaates und einer modernen freiheitlichen Gesellschaftsordnung geprägt vom Geiste sozialer Gerechtigkeit mitwirken wollen.
Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei
Deutschland entschieden ab.
Noch mehr geht nicht und wer jetzt noch an unserer antirassistischen Einstellung zweifelt, hat echt den Schuss nicht gehört!
Also, statt dumm rumzuschwätzen, kommt einfach bei uns vorbei, sprecht mit den Leuten, die hier arbeiten (wir beißen nicht) und macht euch selbst ein Bild von der Realität.
Mit freundlichem Grüßen
Roland Heine und Inken Planthaber und das Team vom Kleinen Buddha in der Mareschstr. 14 in Neukölln